Video vom 02.02.2026
1.040 Einwendungen davon entfallen 52,59 Prozent auf 5 Personen.
So berichtet die NWZ über die Einwände im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Bau eines zweiten Stadions in der Stadt Oldenburg.
Die NWZ geht nicht auf Inhalte ein. Sie hat offensichtlich selber auch die teilweise fehlerhaften Gutachten, die die Stadt vorgelegt hat, nicht durchgearbeitet.
Nein, hier sollen Menschen, die sich die Mühe gemacht haben, Einwände zu schreiben, in Misskredit gebracht werden.
Der deutsche Presserat hat erst kürzlich seine Missbilligung über einen Artikel dieses Journalisten zu Stefan Orth, dem Geschäftsführer der Stadiongesellschaft, veröffentlicht.
Die Missbilligung wurde ausgesprochen, weil die NWZ ohne eigene Recherche die Aussage von Stefan Orth übernommen hatte und diese sich hinterher als falsch erwies.
Das Gremium ist darüber hinaus der Auffassung, dass die Redaktion die Medienpartnerschaft mit dem Fußballverein hätte transparent machen müssen.
Vielleicht sollte die NWZ in ihren Pro-Stadion-Artikeln zukünftig erwähnen, dass sie eine Medienpartnerschaft mit der VfB Oldenburg Fußball GmbH hat.
Dann können die Leser:Innen dieses nämlich auch deutlich als das erkennen, was es ist, nämlich Werbung für ein Stadion.